Deine Optionen, wenn du in der „Too good to move"-Falle steckst – und keine davon ist „einfach weiter warten":
Option 1: Sichtbarkeit schaffen
Fachliche Stärke allein reicht nicht. Wer befördert werden will, muss strategisch sichtbar werden – nicht lauter, sondern cleverer. Das heißt: Erfolge aktiv kommunizieren, Netzwerke im Unternehmen aufbauen und das Gespräch mit der Führungskraft suchen. Konkret: „Ich will den nächsten Schritt machen – was brauche ich dafür?" Wer das nicht fragt, bekommt oft auch keine Antwort.
Option 2: Den Wechsel als Karriere-Move nutzen
Manchmal ist der schnellste Weg nach oben der Weg raus. Ein Jobwechsel kann dir in 3 Monaten bringen, wofür du intern 3 Jahre warten würdest. Laut einer aktuellen Studie (Michael Page Talent Trends 2026) priorisieren immer mehr Menschen ihre eigene Entwicklung über Loyalität zu einem Arbeitgeber – und das ist kein Fehler, sondern ein Move.
💡 Faustregel: Wenn du mehrfach das direkte Gespräch gesucht hast und nichts passiert ist – dann ist das auch eine Antwort.
🗨️ Hingst du schon mal in der „Too good to move"-Falle fest?
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