Eine Bar investiert in Glasware, Beleuchtung und Sounddesign. Blindtests zeigen: Derselbe Drink schmeckt Probanden in einfacher Tumbler-Glasware unter Neonlicht „härter“ und „billiger“ als in schweren Kristallgläsern mit warmer Beleuchtung und passender Musik, obwohl Rezept, Temperatur und Verdünnung identisch sind.
Ein Sensorikpanel beschreibt bestimmte Fässer eines Whiskys (gleiches Alter, gleiche Ausgangsdestillate) als „bitter-holzig“, „grün“, „adstringierend, unausgereift“. Die Analytik zeigt höhere Konzentrationen bestimmter phenolischer Holzkomponenten, geringere Vanillin- und Whiskylactonwerte; Reifebedingungen: kühles Lager, wenig Temperaturwechsel.
In einem Gin-Drink (stark zitrus- und kräuterbetont) arbeitet die Bar mit ausdrucksstarken Garnituren: Grapefruitzeste, Kräuterzweig, dehydrierte Zitrus-Scheiben. Gäste berichten, dass der „gleiche“ Drink je nach Garnitur deutlich anders wirkt – sowohl in der Nase als auch am Gaumen.
In einer High-Volume-Bar beschwerst du dich über inkonsistente Manhattans. Du stellst fest:
Bartender A rührt mit sehr viel Eis, kräftig, aber kurz (~10 s).
Bartender B rührt mit wenig Eis, sanft, aber lange (~25 s).
Beide nutzen gleiche Rezeptur, Spirituosen, Glas, Eisgröße. Gäste melden: Drinks von A sind kälter, klarer, balancierter; Drinks von B wirken wärmer, wässrig und wirken trotzdem alkoholischer.
Welche physikalische Erklärung ist am plausibelsten ?
Eine Marke plant einen „Premium Sipping Rum“ für ein Publikum, das bisher stark gesüßte Marken gewöhnt ist. Der Grundrum ist ein 10-jähriger Blend aus Pot und Column, trocken, strukturiert, moderate Vanille, gekochte Frucht, kaum wahrnehmbare Restsüße. Die Marktforschung zeigt:
Zielgruppe erwartet weiches Mundgefühl und leicht süßen Eindruck,
gleichzeitig soll das Produkt sich klar von deutlich dosierten „Dessert-Rums“ abgrenzen.
Welche Strategie ist aromatisch und marktpsychologisch am plausibelsten?
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Woche 2 steht bevor, das heißt Woche 1 mit neuem Sendeplan ist durch. Was würdet ihr feiern?
5 days ago | [YT] | 2
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Gestern viel gegrübelt, hier die Ergebnisse, im nächsten Livestream mehr dazu
1 week ago | [YT] | 1
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Livestream für heute abgesagt, nächster ist am 22.6. um 19.30Uhr
1 week ago | [YT] | 3
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Eine Bar investiert in Glasware, Beleuchtung und Sounddesign. Blindtests zeigen: Derselbe Drink schmeckt Probanden in einfacher Tumbler-Glasware unter Neonlicht „härter“ und „billiger“ als in schweren Kristallgläsern mit warmer Beleuchtung und passender Musik, obwohl Rezept, Temperatur und Verdünnung identisch sind.
Welche Aussage trifft dieses Phänomen am besten?
2 weeks ago | [YT] | 2
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Denk dran, heute 19:30 Uhr livestream
2 weeks ago | [YT] | 6
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Ein Sensorikpanel beschreibt bestimmte Fässer eines Whiskys (gleiches Alter, gleiche Ausgangsdestillate) als „bitter-holzig“, „grün“, „adstringierend, unausgereift“. Die Analytik zeigt höhere Konzentrationen bestimmter phenolischer Holzkomponenten, geringere Vanillin- und Whiskylactonwerte; Reifebedingungen: kühles Lager, wenig Temperaturwechsel.
Welche Interpretation passt am besten?
3 weeks ago | [YT] | 3
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In einem Gin-Drink (stark zitrus- und kräuterbetont) arbeitet die Bar mit ausdrucksstarken Garnituren: Grapefruitzeste, Kräuterzweig, dehydrierte Zitrus-Scheiben. Gäste berichten, dass der „gleiche“ Drink je nach Garnitur deutlich anders wirkt – sowohl in der Nase als auch am Gaumen.
1 month ago | [YT] | 2
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Du entwickelst einen Signature-Old-Fashioned für eine Hauskarte. Blindtests zeigen:
- Bei niedriger Verdünnung (~10–12%) wirkt der Drink alkoholisch aggressiv, Aromen „kleben“ zusammen.
- Bei moderater Verdünnung (~20–25%) öffnet sich das Aroma, Textur wirkt ölig-weich, Süße balanciert Bitterkeit.
- Bei hoher Verdünnung (~35–40%) wirkt der Drink flach, bitterer Nachhall, Süße verwässert.
Welche Folgerung ist für deine Rezeptstandardisierung am sinnvollsten?
1 month ago | [YT] | 2
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In einer High-Volume-Bar beschwerst du dich über inkonsistente Manhattans. Du stellst fest:
Bartender A rührt mit sehr viel Eis, kräftig, aber kurz (~10 s).
Bartender B rührt mit wenig Eis, sanft, aber lange (~25 s).
Beide nutzen gleiche Rezeptur, Spirituosen, Glas, Eisgröße. Gäste melden: Drinks von A sind kälter, klarer, balancierter; Drinks von B wirken wärmer, wässrig und wirken trotzdem alkoholischer.
Welche physikalische Erklärung ist am plausibelsten ?
1 month ago | [YT] | 1
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Eine Marke plant einen „Premium Sipping Rum“ für ein Publikum, das bisher stark gesüßte Marken gewöhnt ist. Der Grundrum ist ein 10-jähriger Blend aus Pot und Column, trocken, strukturiert, moderate Vanille, gekochte Frucht, kaum wahrnehmbare Restsüße. Die Marktforschung zeigt:
Zielgruppe erwartet weiches Mundgefühl und leicht süßen Eindruck,
gleichzeitig soll das Produkt sich klar von deutlich dosierten „Dessert-Rums“ abgrenzen.
Welche Strategie ist aromatisch und marktpsychologisch am plausibelsten?
1 month ago | [YT] | 2
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