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Woche 2 steht bevor, das heißt Woche 1 mit neuem Sendeplan ist durch. Was würdet ihr feiern?

5 days ago | [YT] | 2

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Gestern viel gegrübelt, hier die Ergebnisse, im nächsten Livestream mehr dazu

1 week ago | [YT] | 1

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Livestream für heute abgesagt, nächster ist am 22.6. um 19.30Uhr

1 week ago | [YT] | 3

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Eine Bar investiert in Glasware, Beleuchtung und Sounddesign. Blindtests zeigen: Derselbe Drink schmeckt Probanden in einfacher Tumbler-Glasware unter Neonlicht „härter“ und „billiger“ als in schweren Kristallgläsern mit warmer Beleuchtung und passender Musik, obwohl Rezept, Temperatur und Verdünnung identisch sind.

Welche Aussage trifft dieses Phänomen am besten?

2 weeks ago | [YT] | 2

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Denk dran, heute 19:30 Uhr livestream

2 weeks ago | [YT] | 6

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Ein Sensorikpanel beschreibt bestimmte Fässer eines Whiskys (gleiches Alter, gleiche Ausgangsdestillate) als „bitter-holzig“, „grün“, „adstringierend, unausgereift“. Die Analytik zeigt höhere Konzentrationen bestimmter phenolischer Holzkomponenten, geringere Vanillin- und Whiskylactonwerte; Reifebedingungen: kühles Lager, wenig Temperaturwechsel.

Welche Interpretation passt am besten?

3 weeks ago | [YT] | 3

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In einem Gin-Drink (stark zitrus- und kräuterbetont) arbeitet die Bar mit ausdrucksstarken Garnituren: Grapefruitzeste, Kräuterzweig, dehydrierte Zitrus-Scheiben. Gäste berichten, dass der „gleiche“ Drink je nach Garnitur deutlich anders wirkt – sowohl in der Nase als auch am Gaumen.

1 month ago | [YT] | 2

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Du entwickelst einen Signature-Old-Fashioned für eine Hauskarte. Blindtests zeigen:


- Bei niedriger Verdünnung (~10–12%) wirkt der Drink alkoholisch aggressiv, Aromen „kleben“ zusammen.

- Bei moderater Verdünnung (~20–25%) öffnet sich das Aroma, Textur wirkt ölig-weich, Süße balanciert Bitterkeit.

- Bei hoher Verdünnung (~35–40%) wirkt der Drink flach, bitterer Nachhall, Süße verwässert.


Welche Folgerung ist für deine Rezeptstandardisierung am sinnvollsten?

1 month ago | [YT] | 2

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In einer High-Volume-Bar beschwerst du dich über inkonsistente Manhattans. Du stellst fest:

Bartender A rührt mit sehr viel Eis, kräftig, aber kurz (~10 s).

Bartender B rührt mit wenig Eis, sanft, aber lange (~25 s).
Beide nutzen gleiche Rezeptur, Spirituosen, Glas, Eisgröße. Gäste melden: Drinks von A sind kälter, klarer, balancierter; Drinks von B wirken wärmer, wässrig und wirken trotzdem alkoholischer.

Welche physikalische Erklärung ist am plausibelsten ?

1 month ago | [YT] | 1

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Eine Marke plant einen „Premium Sipping Rum“ für ein Publikum, das bisher stark gesüßte Marken gewöhnt ist. Der Grundrum ist ein 10-jähriger Blend aus Pot und Column, trocken, strukturiert, moderate Vanille, gekochte Frucht, kaum wahrnehmbare Restsüße. Die Marktforschung zeigt:

Zielgruppe erwartet weiches Mundgefühl und leicht süßen Eindruck,

gleichzeitig soll das Produkt sich klar von deutlich dosierten „Dessert-Rums“ abgrenzen.

Welche Strategie ist aromatisch und marktpsychologisch am plausibelsten?

1 month ago | [YT] | 2