Das AUTARKWERK by SHKlegio GmbH
Ein Unternehmen, dass sich auf die Fahne geschrieben hat, regenerative Energien umfassend und Bezahlbar seinen Kunden nahe zu bringen.
Zielsetzung ist es mit Photovoltaik, thermische Solartechnik, Brennstoffzelle, Holzheizungen, Gasbrennwert-Geräte und Hybridsystemen sowie Förderungen der Gesellschaft einen unschätzbaren Wert zu verschaffen.

Hier beschreiben wir verschiedene Techniken aus dem Alltag und zeigen, wie dies grundlegend finanziert werden kann.

Jetzt von unserem Neukunden Bonus im Shop profitieren. mit dem Gutscheincode "NEU2024" oder dem unten stehenden Link
autarkwerk-shop.com/discount/NEU2024


AUTARKWERK

Und du vertraust immer noch darauf, dass Gas und Öl günstig bleibt? Verlassen dich auf dich selbst, nicht auf andere! Werde AUTARK

3 months ago | [YT] | 3

AUTARKWERK

„Gas ist günstiger.“
„Eine Wärmepumpe lohnt sich im Altbau nicht.“

Solche Aussagen hört man oft. Deshalb lohnt sich ein ruhiger Blick auf die Zahlen – ohne Ideologie, ohne Emotionen. Entscheidend ist, was über Jahrzehnte im Geldbeutel passiert.



Das Beispiel

Einfamilienhaus Baujahr ca. 1980
• Wärmebedarf (Heizung + Warmwasser): 20.000 kWh/Jahr
• Haushaltsstrom: 4.000 kWh/Jahr

Realistische Annahmen – keine Schönrechnung, aber auch keine Schwarzmalerei.



Variante A: Neue Gasheizung
• Investition: ca. 10.000 €
• Energiekosten im ersten Jahr: rund 3.300 €
• Mit moderaten Preissteigerungen gerechnet ergibt das:

👉 Gesamtkosten nach 20 Jahren: etwa 112.000 €

Gas wirkt in der Anschaffung günstig. Doch die laufenden Kosten entscheiden – und die laufen jedes Jahr weiter.



Variante B: Wärmepumpe + Photovoltaik
• Wärmepumpe nach Förderung: ca. 11.000–14.000 €
• PV-Anlage (10 kWp + Speicher): ca. 13.000 €
• Gesamtinvestition: 24.000–27.000 €

Technische Basis:
• Jahresarbeitszahl etwa 3–4
• rund 40 % des Wärmepumpenstroms aus eigener PV
• etwa 70 % des Haushaltsstroms selbst erzeugt

👉 Energiekosten im ersten Jahr: ca. 900–1.150 €

Gesamtkosten nach 20 Jahren:
👉 etwa 52.000–55.000 €



Das Ergebnis
• Gas: ~112.000 €
• Wärmepumpe + PV: ~52.000–55.000 €

👉 Vorteil: rund 55.000–60.000 €

Der höhere Anfangsinvest ist entscheidend – aber nur für kurze Zeit.

Amortisation: ungefähr 7–8 Jahre.
Danach sorgt die Anlage für spürbar geringere Fixkosten.

Nicht aus Idealismus, sondern weil weniger Energie eingekauft werden muss.



Was oft übersehen wird: der Immobilienwert

Häuser wurden schon immer danach beurteilt, was ihr Betrieb kostet.

Eine moderne, effiziente Technik bedeutet:
• bessere Energiekennwerte
• kalkulierbare Nebenkosten
• höhere Attraktivität am Markt
• geringeres Risiko bei Verkauf oder Vermietung

Effizienz war noch nie eine Modeerscheinung – sie war stets ein Qualitätsmerkmal.



Braucht es dafür Förderung?

Eine Förderung ist hilfreich, aber nicht der eigentliche Grund, warum das Modell funktioniert.

Sie verkürzt lediglich die Amortisationszeit und senkt das Investitionsrisiko.

Langfristig setzen sich immer die Systeme durch, die:
• weniger Brennstoff benötigen
• unabhängiger machen
• stabilere Betriebskosten haben

So war es bei jeder technischen Entwicklung im Gebäudebereich.



Fazit

Die Entscheidung zwischen Gas und Wärmepumpe ist keine Glaubensfrage.

Sie ist eine klassische Rechnung aus:

Investition + Betriebskosten + Werterhalt.

Wer langfristig denkt, schaut nicht nur auf den Kaufpreis einer Heizung, sondern auf das, was sie über Jahrzehnte kostet.

Effizienz ist keine Ideologie.
Sie ist solide Betriebswirtschaft.

Rechnen statt glauben.

3 months ago | [YT] | 8