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My work contains these topics:

- Stay free!
- Bundeskabarett
- Ease with school
- Singing instead of having fear

I enjoy having abo's and likes - what else?

Lots of love, Patricia
- Homeschooling


Patricia Verlet

Erika Kirk

9 months ago | [YT] | 0

Patricia Verlet

Hör es dir an - Stefan Homburg zu "RKI vor Gericht". #allesanlicht

1 year ago | [YT] | 0

Patricia Verlet

Vor einiger Zeit durfte ich mich mit der wunderbaren Journalistin und Philosophin Sylvie-Sophie Schindler über die Zeit in der sogenannten Pandemie austauschen. Unser Gespräch findet sich hier auf ihrem Kanal "Das Gretchen" in der großartigen Aufarbeitungs-Reihe "Gretchen entschwärzt": https://youtu.be/C7AO2LBY_MA?si=PbQjw...

1 year ago | [YT] | 0

Patricia Verlet

Stefan Homburg zu den geleakten RKI Files :

1 year ago | [YT] | 0

Patricia Verlet

Sehr gerne haben‪@dasgretchen‬ und ich uns letztens über eine ganz besondere Zeit unterhalten. Über Veränderungen in Beziehungen, die Gelegenheit, sich zu positionieren, Maskenzwänge und Vieles mehr, was uns Menschen in den letzten Jahren widerfahren und/oder geschenkt wurde.
Denn letztlich ist es immer eine Frage des Blickwinkels, wie wir mit dem umgehen, was das Leben uns bietet.

2 years ago | [YT] | 0

Patricia Verlet

Der Wegscheider. Grandios wie immer.

2 years ago | [YT] | 0

Patricia Verlet

Der Wegscheider. Grandios wie immer.

2 years ago | [YT] | 0

Patricia Verlet

Hey Österreich.. du bist echt schön..🌿?
Untertitel "Schwierige Verhältnisse"

Vorgestern war ich mal wieder on the road.
In Wolkersdorf im Weinviertel meinen Liebsten zu einem geschäftlichen Termin begleiten, Kaffee trinken, herum schlendern, örtliche Schönheiten fotografieren und ein "bisschen" Aufarbeitung und Rückblick auf das Jahr 2021 machen.

Damals hat es mich für 6 Monate als Montessori-Pädagogin einer Kleinkindgemeinschaft in diesen zauberhaften Ort verschlagen.

Für Vieles aus dieser Zeit bin ich dankbar. ✨

Ich durfte viel in der Begleitung von jungen Kindern zwischen 1 und 3 Jahren lernen.
Viel über "Peace and patience" als Grundhaltung, wie es ein amerikanischer Montessori-Padagoge in einem meiner Ausbildungsmodule so treffend formuliert hat. ❤️

Zum Beispiel Emotionen, die Kinder zeigen, in der pädagogischen Arbeit nicht zu bewerten, nicht zu verurteilen, sondern erstmal zu benennen und dem Kind zuzugestehen.

"Ich sehe, dass du wütend bist."
"Das macht dich traurig, gell?"

Sobald die Emotionen benannt werden und einfach da sind und da sein DÜRFEN, können sie auch wieder gehen. Wie Meereswellen.

Wir müssen nicht laut werden.
Wir müssen das Kind nicht überfordern und die Emotion, die Wut, die Tränen unbedingt wegbekommen wollen.

Sondern dem jungen Menschen von Beginn seines Lebens an die Möglichkeit geben, zu lernen, dass Emotionen gesehen werden.
Von ihm selbst und von Anderen.
Dass sie wichtig sind und da sein dürfen.
Alle.
Die fröhlichen, die aufregenden.
Die stillen und die wilden.

Dieser Erfahrungsschatz hält dann ein Leben lang und hilft enorm, um ein gesundes Leben zu führen.

Apropos Emotionen, die da sein dürfen. ✨

Vieles aus dieser Zeit, die ich in Wolkersdorf verbracht habe, macht mich noch immer traurig und stimmt mich sehr nachdenklich.

Zum Beispiel der Zettel mit dem Nachweis von "Antikörpern", den ich damals in der Bäckerei und im Gasthaus dem Personal zeigen musste, um eine Mahlzeit einnehmen zu dürfen.
(Nicht-medizinischem Personal, wohlgemerkt.)

Um zu beweisen, dass ich "genesen" bin von einer Infektion, die - wie längst bekannt ist und damals jeder wissen konnte, der es wissen wollte - weniger schlimm als die jährlich auftretende Grippe ist.

Denn nur sogenannte "Genesene", mit einem unzureichend überprüften experimentellen "Medikament" Behandelte oder mit einem - für diesen Zweck nicht passenden - "Test" als für die Allgemeinheit Zumutbare durften sich in den öffentlichen Bereichen wie Restaurants, Kaffeehäusern, Bars, Kinos etc. aufhalten.

Überhaupt das ganze Wirrwarr aus - größtenteils im Nachhinein als verfassungswidrig erklärten - Verordnungen und Grund- und Freiheitsrechte einschränkenden Verboten des täglichen Lebens.

Heute "darf" ich ein Geschäft einfach betreten.
Morgen nur mit einem Kaffeefilter vorm Gesicht. Trotz Maskenbefreiungs-Attest, denn ab übermorgen gilt das Attest einfach nicht mehr, weil es Ärzten mit Androhung des Ausschlusses aus der Ärztekammer plötzlich verboten war, die Gesundheit ihrer Patienten an erste Stelle zu setzen..

Wirrwarr und Angst.
Die Liste scheint endlos.

Wirrwarr und Angst.
Monatelang.

Wirrwarr und Angst, in einem Land zu leben, an dem verbale Gewalt an der Tagesordnung ist.
In dem ein Drittel der Bevölkerung, das sich einer bestimmten medizinischen Behandlung nicht aussetzen möchte, sich nicht sicher fühlt, weil es von den Regierenden am liebsten ausgewiesen werden würde.

Und nein, es ist nicht längst vorbei.
So etwas Einschneidendes ist nicht einfach vorbei, nur weil von irgendeiner Stelle beschlossen wird, es sei vorbei.

So lange Menschen Emotionen erleben, die sie belasten und beschäftigen, so lange ist nichts vorbei.

So lange es Erinnerungen an diese Zeit gibt, die von Menschen dringend benannt werden wollen, ist nichts vorbei.

So lange Menschen darüber reden wollen, wie sehr sie gelitten haben.

Was ihnen geholfen hat, weiterzumachen.

Woher sie die Kraft genommen haben, um inmitten von Gaslighting, Diffamierung und Lügen positiv zu bleiben und weiterzumachen.

Was sie als ihre und die gesellschaftlichen Langzeitfolgen und -schäden wahrnehmen und wie sehr diese ihr Leben beeinträchtigen.

So lange sollten und dürfen wir nicht so tun, als wäre irgendwas vorbei.

Peace and patience.
Das darf nicht nur jungen Kindern gegenüber gelten.
Sondern als Allererstes uns selbst gegenüber.

Darum ist es mir und vielen Anderen so wichtig, aufzuarbeiten.
Uns zu vernetzen.
Nicht zu verstummen.
Immer wieder zu versuchen, das Unfassbare in Worte zu fassen.
Das Ungesagte endlich zuzulassen.
Es sprichwörtlich in die Welt zu bringen.

Denn nur so ist Frieden möglich.
Und nur so kann es besser weitergehen.
In diesem Österreich, das eigentlich schön sein kann.


#unserestimme
#unsereaufarbeitung
#aufarbeitungjetzt

2 years ago | [YT] | 0

Patricia Verlet

Gestern durfte ich mit der wunderbaren Journalistin Sylvie-Sophie Schindler in ihrer Video-Reihe "Gretchen entschwärzt - Aufarbeitung in unseren Händen" sprechen.
Ich bin noch immer geflasht und fühle mich sehr geehrt, in einer Reihe mit Ulrike Guérot und Stephan Hockertz bald hier auf YouTube zu hören und zu sehen zu sein.

In dieser Interview-Reihe geht es kurz gesagt um die Jahre 2020 bis 2022 und um all das, was sich aus unserer Sicht gesellschaftlich, politisch, aber vor allem in unserem persönlichen Erleben ereignet hat, wie wir damals damit umgegangen sind und wie es uns heute mit all den Geschehnissen geht.

Wir haben versucht, teilweise Unfassbares in Worte zu kleiden, den Mantel des Schweigens dort zu lüpfen, wo so Einige ihn gerne über so Vieles legen würden und beendeten unser sehr emotionales Gespräch mit einem Zitat von Ingeborg Bachmann:
"Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar."

Denn jede und jeder von uns trägt in sich den Mut.
Den Mut, die Wahrheit anzusehen.
Das Unfassbare.
Das Ungesagte.
Den Schmerz.
Die Gewalt.

Mit all dem Überwältigenden, das dieser Akt oft mit sich bringt.
Mit all der Scham, der Angst, der Wut, der Hilflosigkeit in uns.
Weil wir oft glauben, wir müssten sofort "damit umgehen können".
Stark sein.
Oder zumindest gleichgültig.

Müssen wir gar nicht.
Hinschauen allein genügt für's Erste.
Hinschauen
Fühlen
Und wenn wir können, über das Gefühlte sprechen.

Das ist sehr mutig.
Mutiger als wir denken.
Und das sind wir.
Diesen Mut tragen wir in uns.

Von dieser Art der Aufarbeitung bin ich von Herzen gerne ein Teil. ❤️

#dasgretchen
#yourethevoice
#wirsindviele
#lasstunssprechen

2 years ago | [YT] | 0

Patricia Verlet

❤️

2 years ago | [YT] | 0