Anaha-Zentrum für geistige Evolution

www.neuewegezumglueck.de/
Facebook:
www.facebook.com/profile.php?id=100089934374760

Auf diesem Kanal findest du sämtliche Themenbereiche für eine gesunde und geerdete Spiritualität, die sich weder in Co-Abhängigkeiten, psychopathischen Sektenkulten, Gurugetue oder hermetischen Verdrehungen der transhumanistischen Agenda ködern lässt.


Ich danke Euch für Eure Unterstützung meiner Arbeit in Form von Spenden, Likes, Kommentaren und guten Gedanken und Gebeten und Euren Ausgleich für meine Arbeit von Mensch zu Mensch mit Herz!

Für alle, die mich finanziell unterstützen wollen und einen Ausgleich senden möchten:
Kontodaten
Beatrice Gabriel
Sparkasse Vorpommern
IBAN: DE41 1505 0500 0102 0881 52
PayPal:
paypal.me/anaha222?country.x=DE&locale.x=de_DE

Danke von Herzen!

Wer von Euch sich Beratung wünscht, Kontakt unter:
beatrice@neuewegezumglueck.de
0176/81176140

In Liebe zur Wahrheit der Urquelle,
Beatrice




Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Du willst den Sommer für Dich nutzen, um wieder Kraft, Bewegungsfreude und vor allem Sicherheit in Deinem Körper empfinden zu lernen? Dann ist vielleicht mein Online-Kurs etwas für Dich:

Am 14.06.2026 startet mein Online-Kurs : Verkörperten Schrecken lösen – Starre und Angst nach Trauma überwinden und Bewegungslust sowie Expansion wiederfinden - in eine neue Runde. Falls Du mit dabei sein magst, hier ein paar Infos:

Trauma hinterlässt körperliche Spuren und ist kein rein psychologisches Phänomen. Gerade wenn wir uns gegen traumatische Ereignisse nicht wehren konnten oder vor ihnen fliehen, erstarrt unser Körper oft in der Schreckreaktion. Das hat weitreichende Folgen für Körper und Psyche. Betroffene befinden sich häufig in einem Teufelskreis verkörperten Schreckens, der emotionale und psychische Muster befeuert, die wiederum die Beugemuskulatur – die am Erstarren maßgeblich beteiligt ist – weiter aktivieren.

So entsteht eine ganze Reihe von Symptomen, die das sogenannte „Stoppmuster“ oder der „Red-Light-Reflex“ mit sich bringen. Gut zu erkennen ist dieses Muster an einer chronisch vorgebeugten Haltung, erstarrter Mimik und Störungen des Körperempfindens. Der Körper ist einfach kein sicherer Ort mehr.

Symptome wie chronische Schmerzen, Antriebslosigkeit und Erschöpfung bei gleichzeitiger Schlaflosigkeit und Albträumen, Angstzustände und chronische Übelkeit sowie der Globus hystericus (Gefühl eines Fremdkörpers im Hals) sind nur einige der möglichen Begleiterscheinungen dieses Musters.

Leider verstehen zu wenige Psycho-, Physio- oder Sporttherapeuten, was neurobiologisch wie auch psychologisch bei einer chronisch aktivierten Beugemuskulatur im Menschen vor sich geht. An erster Stelle müsste dem Auflösen der Starre die vollendete Traumabewegung von Kampf oder Flucht stehen – jene Bewegung, die im Moment des Erlebens nicht vollbracht werden konnte – sowie das Wiederfinden innerer Sicherheit. Einfache Sport- und Dehnübungen hingegen können Unsicherheit verstärken und damit kontraproduktiv wirken, und einfache Verhaltenspsychologie setzt nicht an der Ursache des Problems an. Nicht allein der Geist regiert den Körper, wie es vor allem in der New-Age-Spiritualität gern heißt, auch unser Körper hat Rückwirkungen auf unseren Geist und vor allem unser emotionales Erleben und das sogar massiv. Wenn die Beugemuskulatur chronisch aktiv ist, fühlen wir uns auch chronisch unsicher und unwohl in unserem Körper und unserem Leben, was wiederum die Aktivierung der Beugemuskulatur verhärtet.

Daher habe ich einen Kurs zu diesem wichtigen und leider noch sehr unbeachteten Thema entwickelt – für Betroffene, aber auch für Menschen, die im spirituellen-, traumatherapeutischen, oder auch sporttherapeutischem Bereich tätig sind und dieses Muster in seinen Ursachen und Symptomen tiefer verstehen, sowie behutsam auflösen lernen möchten. Der Kurs enthält theoretische Hintergründe, als auch eigene Erfahrungsberichte als selbst Betroffene, wie auch traumasensibel angeleitete körperpsychotherapeutische und somatische Übungen zum Lösen der Starre.

Der Kurs ist, zur besseren Strukturierung für Dich, in 12 Wochenlektionen aufgeteilt, die Du aber auch völlig in Deiner Zeit bearbeiten kannst. Er bietet außerdem die Möglichkeit, Deine persönlichen Fragen zu stellen.

Wenn du Interesse am Kurs hast, schreib mich gern an. Dann erhältst du weitere detaillierte Informationen und kannst in Ruhe reinspüren, ob es das Richtige für dich ist.

Kursstart: 14.06.2026

Kursformat: Online-Kurs mit Theorie- und Praxislektionen und der Möglichkeit Fragen zu stellen

Kosten: 330 Euro, ermäßigt 240 Euro (inkl. 19% UST)

Weitere Informationen zur durch Trauma überaktiven Beugemuskulatur und zum Kurs findest Du in hier:
Online Kurs: Verkörperten Schrecken lösen - Aus Angst und Starre wieder in Bewegungsfreude finden
https://www.youtube.com/watch?v=vNgcY...

Anmeldung bitte per Mail an beatrice@neuewegezumglueck.de
oder per SMS bzw. WhatsApp (bitte mit Angabe der Mailadresse zur Zusendung der Kursinfos) an 0176 / 81176140.

In Liebe und Verbundenheit,
Beatrice

5 days ago | [YT] | 19

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Zu Pfingsten küsst der Heilige Geist die Erde und lässt mit den Feuerzungen des Sommers eine wilde Farbenpracht entstehen, die unser Herz weiten und erblühen lassen soll – wie die Pfingstrosen.

Pfingsten folgt 50 Tage nach Ostern, und diese Signatur im Kirchenjahr – das das Jahresrad ja nicht neu erfunden hat, sondern eigentlich half, sehr alte Traditionen, wenn auch ent- und verstellt, zu bewahren – lässt uns doch so einiges erahnen, was an zu dieser Zeit energetisch geschieht:

So schauen wir doch einmal auf die Struktur des Jahreskreises und des liturgischen Kalenders und die, sehr sinnhafte, Einbettung des Pfingstfestes:

Ostern ist hier als ein Fest des Todes, der Auferstehung und damit des Neubeginns zu sehen.
Das Alte (Jahr oder Ich) muss nun endgültig ans Kreuz genagelt werden –
und es zeigt sich eine Art Wendepunkt oder Nullpunkt. Hier zeigt sich oft, was wir sterben lassen müssen, um zu wachsen und uns weiter zu entwickeln.

Zu Ostara will in Balance gebracht werden, was noch nicht in Balance ist,
und es zeigen sich die Strukturen in unserem Leben, Denken, Fühlen oder Handeln,
die (noch) nicht oder nicht mehr synchron mit der göttlichen Ordnung in Balance schwingen.

Vom Osterfest an muss eine alte, überlebte (Ego)Struktur unweigerlich hinterfragt werden, damit sie im weiteren Verlauf des Jahres keinen Schaden für uns und andere anrichtet.

Wer hier bereit ist, sich selbst und sein irdisches Ego dem Höheren zu opfern,
dem wird Erlösung zuteil werden, die Auferstehung im neuen Ich, einer neuen Version, die alte Traumastrukturen und dysfunktionale Kompensationen nicht mehr braucht und bereit ist, sich ins Neue, Unbekannte zu wagen.
Sich dem Höheren opfern meint hier allerdings keine falsch verstandenen Helfersyndrome, Retter- oder Auserwähltenkulte. Der Adept wird geprüft!

Verschreibt er sich dem Höheren, gibt es oft keinen Blumentopf zu gewinnen.
Sein Dienst wird meist nicht im großen Stil gesehen oder erkannt –
darum geht es nicht, sondern um den Dienst, um des Dienstes willen,
aus tiefer Liebe zum anderen Geschöpf und zu Gott, der natürlichen Ordnung der Dinge und der Liebe selbst.
(Siehe Märchen Frau Holle: Pechmarie tut ihren Dienst nicht aus reinem Herzen,
sondern um Ruhm zu erlangen – auf solche Spielchen lässt sich der Himmel nicht ein, sie erntet Pech, nicht reines Seelengold.
Für Ruhm und das große Geld sind andere Kräfte in diesem Universum zuständig.)

40 Tage nach Ostern - 40 transformierenden, oft auch sehr herausfordernden Tagen - winkt die Energie Himmelfahrt, und wir dürfen uns an diesem Tag mit dem väterlichen Weisheitsprinzip verbinden, das dem Lerninhalt unserer Transformationsreise in den neuen Jahrestag oft die Wende gibt und uns tiefere Zusammenhänge verstehen lässt.

Schwierig ist dies jedoch bei stumpfer Sauferei, wie üblich am "Herrentag"– allerdings auch nicht unmöglich.
Gott findet seine Wege zu uns.
Es ist hier eher die Frage, wie hartnäckig wir ihn ignorieren und stummschalten, so manch einer bekommt hier noch einmal den kosmischen Wink mit dem Zaunpfahl :)

10 Tage nach Himmelfahrt, also insgesamt 50 nach Ostern, findet dann Pfingsten statt, an dem nun die völlige Herzöffnung und Synchronisation mit dem Höheren stattfinden soll. Der heilige Geist küsst die Erde in liebevoller Zartheit.
Im Zwischenraum der 40 Tage sollen die vier Elemente neu ausgerichtet und ausgeglichen werden, also:

ERDE
Wie gut bist du mit deinem Körper verbunden?
Mit dem Profanen, dem Wunder des Alltäglichen,
dem irdischen Witz, Genuss, Speis, Trank und Tanz,
Mutter Erde und ihren Geschöpfen an sich –
aber auch mit der Schaffenskraft der irdischen Arbeit?

LUFT
Wie gut bist du mit deinen Gedanken verbunden?
Beherrschst du sie – oder sie dich?
Wie kannst du die Kraft der Luft, also deine Gedankenkraft, nutzen,
um nicht auf der Erde und am Profanen kleben zu bleiben,
sondern die Erde aufzulockern und zu durchlichten?

WASSER
Wie steht es um das Element deiner Gefühle?
Wie bist du mit ihnen verbunden?
Beherrschst du sie – oder unterdrückst du sie und meinst, das wäre Herrschaft?
Wie gut kannst du mit ihnen fließen, ihre Botschaft verstehen?

FEUER
Wie gut bist du mit deinem Seelenfeuer verbunden –
deinem Auftrag, deiner Kreativität, deiner Leidenschaft?
Beherrscht dich das Feuer? Bist du besessen von ihm –
oder besitzt du es und kannst es zügeln und lenken?

Am 50. Tag dann kommt das 5. Element dazu,
das wir erst gut wahrnehmen können, wenn die anderen Elemente in uns gut ausgeglichen sind: der Äther.

Der Äther
er ist so etwas wie die seelische Essenz von allem, die göttliche Energie.
Er behaucht jedes Element in uns auf seine Weise,
hilft uns, uns vollkommen in den Dienst zu stellen
und Krieger des Lichts auf dieser Erde in diesem großen Wandel zu sein.
Es ist der göttliche Funke in uns,
der nun wachgeküsst werden will
und uns in den Dienst an dieser Welt ruft, auch wenn die Welt scheinbar lieber im kollektiven Wahnsinn verblödet.

Wir dürfen nun unseren Fokus ätherisch ausrichten – also nicht mehr rein irdisch.
Hier wechseln die Pole.
Wir durchlichten die Materie, indem wir andere Fragen stellen:
Was habe ich zu geben? statt: Was kann ich bekommen? Was stört mich an dieser Welt und wie kann ich zum Wandel, zu mehr Menschlichkeit beitragen?

So koppeln wir uns an die ätherische Information der Fülle an,
die uns die Natur zu Pfingsten besonders gut präsentiert.
Und nur so verlassen wir die alten Pfade der gegenseitigen Ausbeutung hin zum gegenseitigen Beschenken und kreieren allmählich eine neue Gesellschaft, in der wir wieder gern leben wollen und unsere Kinder tiefes Glück und Geborgenheit erfahren können , statt ständigem Gruppendruck, Konkurrenz und Entkopplung von der Menschnatur.

Wenn sich viele Einzelne ändern und bereit sind, einen Erdenweg im Einklang mit der Seele zu gehen, wird irgendwann eine neue Leitkultur der Liebe und des echten Miteinanders erstehen! Es liegt also an uns, an jedem Einzelnen!


Wie auch immer ihr euer Pfingsten verbringt:

Ich wünsche euch ein gesegnetes Fest und hoffe, dass mein kleiner Text ein wenig helfen kann, euch mit dem Äther – dem Göttlichen in euch und um euch – zu verbinden und die 5 Elemente gut uns weise in Balance in Euch auszurichten und Euch in ihnen.


Wenn Du dabei Unterstützung und Anleitung möchtest, bist Du herzlich eingeladen in meinen Kurs zur Tempelreise. Infos zum Kurs findest Du hier:

Reise zum inneren Tempel und den 5 Elementen:
youtube.com/post/UgkxFoq6BModImIt1kyqmLHsI4UHvF5td…

In Liebe und Verbundenheit,
Beatrice

1 week ago | [YT] | 61

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Zu Pfingsten küsst der Heilige Geist die Erde und lässt mit den Feuerzungen des Sommers eine wilde Farbenpracht entstehen, die unser Herz weiten und erblühen lassen soll – wie die Pfingstrosen.

Pfingsten folgt 50 Tage nach Ostern,
und diese Signatur im Kirchenjahr – das das Jahresrad ja nicht neu erfunden hat,
sondern eigentlich half, sehr alte Traditionen, wenn auch ent- und verstellt, zu bewahren –
lässt uns doch so einiges erahnen, was an zu dieser Zeit energetisch geschieht:
So schauen wir doch einmal auf die Struktur des Jahreskreises und des liturgischen Kalenders und die, sehr sinnhafte, Einbettung des Pfingstfestes:

Ostern ist hier als ein Fest des Todes, der Auferstehung und damit des Neubeginns zu sehen.
Das Alte (Jahr oder Ich) muss nun endgültig ans Kreuz genagelt werden –
und es zeigt sich eine Art Wendepunkt oder Nullpunkt. Hier zeigt sich oft, was wir sterben lassen müssen, um zu wachsen und uns weiter zu entwickeln.

Zu Ostara will in Balance gebracht werden, was noch nicht in Balance ist,
und es zeigen sich die Strukturen in unserem Leben, Denken, Fühlen oder Handeln,
die (noch) nicht oder nicht mehr synchron mit der göttlichen Ordnung in Balance schwingen.

Vom Osterfest an muss eine alte, überlebte (Ego)Struktur unweigerlich hinterfragt werden, damit sie im weiteren Verlauf des Jahres keinen Schaden für uns und andere anrichtet.
Wer hier bereit ist, sich selbst und sein irdisches Ego dem Höheren zu opfern,
dem wird Erlösung zuteil werden, die Auferstehung im neuen Ich, einer neuen Version, die alte Traumastrukturen und dysfunktionale Kompensationen nicht mehr braucht und bereit ist, sich ins Neue, Unbekannte zu wagen.
Sich dem Höheren opfern meint hier allerdings keine falsch verstandenen Helfersyndrome, Retter- oder Auserwähltenkulte. Der Adept wird geprüft!
Verschreibt er sich dem Höheren, gibt es oft keinen Blumentopf zu gewinnen.
Sein Dienst wird meist nicht im großen Stil gesehen oder erkannt –
darum geht es nicht, sondern um den Dienst, um des Dienstes willen,
aus tiefer Liebe zum anderen Geschöpf und zu Gott, der natürlichen Ordnung der Dinge und der Liebe selbst.
(Siehe Märchen Frau Holle: Pechmarie tut ihren Dienst nicht aus reinem Herzen,
sondern um Ruhm zu erlangen – auf solche Spielchen lässt sich der Himmel nicht ein, sie erntet Pech, nicht reines Seelengold. Für Ruhm und das große Geld sind andere Kräfte in diesem Universum zuständig.)

40 Tage nach Ostern - 40 transformierenden, oft auch sehr herausfordernden Tagen - winkt die Energie Himmelfahrt, und wir dürfen uns an diesem Tag mit dem väterlichen Weisheitsprinzip verbinden, das dem Lerninhalt unserer Transformationsreise in den neuen Jahrestag oft die Wende gibt und uns tiefere Zusammenhänge verstehen lässt.
Schwierig ist dies jedoch bei stumpfer Sauferei, wie üblich am "Herrentag"– allerdings auch nicht unmöglich.
Gott findet seine Wege zu uns.
Es ist hier eher die Frage, wie hartnäckig wir ihn ignorieren und stummschalten, so manch einer bekommt hier noch einmal den kosmischen Wink mit dem Zaunpfahl :)

10 Tage nach Himmelfahrt, also insgesamt 50 nach Ostern, findet dann Pfingsten statt, an dem nun die völlige Herzöffnung und Synchronisation mit dem Höheren stattfinden soll. Der heilige Geist küsst die Erde in liebevoller Zartheit.
Im Zwischenraum der 40 Tage sollen die vier Elemente neu ausgerichtet und ausgeglichen werden, also:

ERDE
Wie gut bist du mit deinem Körper verbunden?
Mit dem Profanen, dem Wunder des Alltäglichen,
dem irdischen Witz, Genuss, Speis, Trank und Tanz,
Mutter Erde und ihren Geschöpfen an sich –
aber auch mit der Schaffenskraft der irdischen Arbeit?

LUFT
Wie gut bist du mit deinen Gedanken verbunden?
Beherrschst du sie – oder sie dich?
Wie kannst du die Kraft der Luft, also deine Gedankenkraft, nutzen,
um nicht auf der Erde und am Profanen kleben zu bleiben,
sondern die Erde aufzulockern und zu durchlichten?

WASSER
Wie steht es um das Element deiner Gefühle?
Wie bist du mit ihnen verbunden?
Beherrschst du sie – oder unterdrückst du sie und meinst, das wäre Herrschaft?
Wie gut kannst du mit ihnen fließen, ihre Botschaft verstehen?

FEUER
Wie gut bist du mit deinem Seelenfeuer verbunden –
deinem Auftrag, deiner Kreativität, deiner Leidenschaft?
Beherrscht dich das Feuer? Bist du besessen von ihm –
oder besitzt du es und kannst es zügeln und lenken?

Am 50. Tag dann kommt das 5. Element dazu,
das wir erst gut wahrnehmen können, wenn die anderen Elemente in uns gut ausgeglichen sind: der Äther.

Der Äther
er ist so etwas wie die seelische Essenz von allem, die göttliche Energie.
Er behaucht jedes Element in uns auf seine Weise,
hilft uns, uns vollkommen in den Dienst zu stellen
und Krieger des Lichts auf dieser Erde in diesem großen Wandel zu sein.
Es ist der göttliche Funke in uns,
der nun wachgeküsst werden will
und uns in den Dienst an dieser Welt ruft, auch wenn die Welt scheinbar lieber im kollektiven Wahnsinn verblödet.

Wir dürfen nun unseren Fokus ätherisch ausrichten – also nicht mehr rein irdisch.
Hier wechseln die Pole.
Wir durchlichten die Materie, indem wir andere Fragen stellen:
Was habe ich zu geben? statt: Was kann ich bekommen? Was stört mich an dieser Welt und wie kann ich zum Wandel, zu mehr Menschlichkeit beitragen?

So koppeln wir uns an die ätherische Information der Fülle an,
die uns die Natur zu Pfingsten besonders gut präsentiert.
Und nur so verlassen wir die alten Pfade der gegenseitigen Ausbeutung hin zum gegenseitigen Beschenken und kreieren allmählich eine neue Gesellschaft, in der wir wieder gern leben wollen und unsere Kinder tiefes Glück und Geborgenheit erfahren können , statt ständigem Gruppendruck, Konkurrenz und Entkopplung von der Menschnatur.
Wenn sich viele Einzelne ändern, und bereit sind, einen Erdenweg im Einklang mit der Seele zu gehen, wird irgendwann eine neue Leitkultur der Liebe und des echten Miteinanders erstehen! Es liegt also an uns, an jedem Einzelnen!

Wie auch immer ihr euer Pfingsten verbringt:

Ich wünsche euch ein gesegnetes Fest und hoffe, dass mein kleiner Text ein wenig helfen kann, euch mit dem Äther – dem Göttlichen in euch und um euch – zu verbinden und die 5 Elemente gut uns weise in Balance in Euch auszurichten und Euch in ihnen.

Wenn Du dabei Unterstützung und Anleitung möchtest, bist Du herzlich eingeladen in meinen Kurs zur Tempelreise. Infos zum Kurs findest Du hier:

Reise zum inneren Tempel und den 5 Elementen:
youtube.com/post/UgkxFoq6BModImIt1kyqmLHsI4UHvF5td…

In Liebe und Verbundenheit,
Beatrice

1 week ago (edited) | [YT] | 72

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Unser innerer Tempel ist ein heiliger Ort in uns, in dem wir uns mit den 5 Elementen (Erde, Luft, Wasser, Feuer und Äther) und damit den 5 Dimensionen unseres menschlichen Lebens verbinden (die physische, mentale, emotionale, systemisch-karmische und göttliche Ebene), beraten, aussöhnen und vor allem aufladen lassen können. Hier können wir innere Ungleichgewichte schauen und ausgleichen lernen, die zwischen den Elementen entstanden sind, in einer gesellschaftlichen Struktur, die diese Ungleichgewichte leider sehr fördert.
Eine Reise in den inneren Tempel kann uns helfen wieder Balance zu finden und ein Gleichgewicht und auch eine Gleichzeitigkeit und ein Nebeneinander von Kräften zu erleben, die wir oft nur in Konkurrenz zueinander erleben.

In meinem kleinen urschamanischen, traumainformierten Mini-Online-Kurs, möchte ich Dir heilsame Wege aufzeigen, Spannungsfelder in Dir liebevoll aufzulösen, die gerade Bindungs- und Entwicklungstrauma oft in uns hinterlässt. Wir wollen Wege in die Verbindung der Gegensätze, die Alchemie der Seele, verstehen und auch erspüren lernen, die es uns möglich macht, scheinbar konkurrierende Kräfte als Miteinander zu verstehen. Auch wollen wir unseren inneren Tempel als sicheren Ort der Kontemplation und Verbindung mit uns und unserer Seelenkraft kennen lernen und zerstörtes wieder aufbauen, vernachlässigtes wieder pflegen und ungeliebtes wieder integrieren.

Wenn Dich das interessiert und ruft, bist Du herzlich zu meinen kleinen Kurs zur Tempelreise und den 5 Elementen willkommen.

Der Kurs enthält:

Theoretische Hintergründe zu den 5 Elementen und den 5 Dimensionen, oder Ebenen des menschlichen Daseins nach Paracelsus, Hildegard von Bingen und Avicienna, sowie Informationen zum Jahreskreis und Jahresrad und den Elementen und Kräften unserer Seele nach sibirischem UR-Schamanismus. Hier können wir hier schon viele Gegensätze mit einem verbindenden Denken vereinen und manche spirituelle Irrlehren gut erkennen, die mehr Trennung als Verbindung schaffen.

Eine Anleitung für die Arbeit mit einem 5 Elemente-Altar und eine traumaintegrative Körperarbeit zu den 5 Elementen in uns. Hier können wir spüren, welche Trigger und Themen unser Körper allein mit den Elementen hat. Beispielsweise Angst vor der Unerbittlichkeit der irdischen Gesetze, Angst vor mangelnder irdischer Versorgung u.v.m. - Die Luft, die uns Höhenangst machen kann, die Angst den Boden unter den Füßen zu verlieren, wenn wir zu groß denken, das Feuer, für unsere Leidenschaften, dass uns zu verbrennen vermag, das Wasser für unsere Gefühle, dass uns manchmal zu überfluten droht....
In der Körperarbeit wollen wir heilsame Wege finden, unsere Themen mit den Elementen zu lösen: Ohnmacht vor den irdischen Gesetzen in Hingabe an den Seelenweg als Mensch auf Erden zu wandeln, der Luft und den hohen Gedanken einen heilsamen Boden unter die Füße legen, der uns trägt, dem Wasser seinen Raum geben, aber auch Grenzen, und in der Kraft des Feuers eine nährende, wärmespendende Flamme wieder finden. Wer möchte kann diese Körperarbeit auch mit einer kleinen systemischen Aufstellungsarbeit mit dem 5-Elemente Altar verbinden.

Dann wollen wir zwei geführte, körperorientierte, urschamanische Reisen unternehmen:
1. zum inneren Tempel und ihn wieder entdecken, restaurieren, pflegen und besser kennen lernen
2. zu den 5 Elementen in unserem Altar. Hier wollen wir die Elemente in einem möglichst gesunden Gleichgewicht integrieren lernen und uns an den für unseren derzeitigen Prozess vorrangig gebrauchten Elementen aufladen und nähren lassen.

Kurs-Format:
Online-Kurs

Kursstart und -Dauer:
frei einteilbar, je nach eigenem Tempo

Kosten des Kurses inklusive 19% Umsatzsteuer:

99,00 Euro Normaltarif
69,00 Euro Ermäßigt

Anmeldung zum Kurs:
via Mail unter beatrice@neuewegezumglueck.de oder per SMS oder WhatsApp mit Angabe Deiner Mailadresse unter 017691176140

Falls Du weitere Fragen zum Kursinhalt oder Kursablauf hast, schreib mir gern!

Der Kurs ist kein Ersatz für eine professionelle Traumatherapie, sondern möchte helfen innere Räume zu erkunden und sich selbst und seinen Körper besser kennen zu lernen und Werkzeuge dafür geben.

Ich freue mich auf alle, die diese besondere Reise mit mir unternehmen wollen!

In Liebe und Verbundenheit,

Beatrice

1 week ago | [YT] | 29

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Ein Phänomen von Bindungstrauma ist es, immer wieder in Beziehungen zu geraten, die einseitig sind, oft lange ohne dies zu bemerken. Oft reicht ein wenig Anerkennung, das Gefühl gebraucht zu werden, helfen zu können und ein nettes Wort hier und da, dass wir in Beziehungen bleiben, in denen wir zu viel geben und zu wenig zurück gegeben bekommen.
Warum ist das so?
Weil wir bereits als Kinder gelernt haben, in solchen Beziehungen zu sein und zu bleiben, die uns mit Krümeln an Aufmerksamkeit, Verbindlichkeit und echtem Bezug auf uns als Mensch zufrieden stellen wollen. Viele von uns sind seit Kindesbeinen daran gewöhnt mehr zu geben, als zu empfangen, empfangen vielleicht sogar (unbewusst) zu vermeiden, weil Empfangenes durch z.B. narzisstisches Schenken gegen uns verwendet wurde. Wenn ich nichts nehme, kann ich später auch nicht emotional erpresst werden. Also ist Geben sicherer denn nehmen und wir ziehen immer wieder Menschen an, die uns ausbeuten, emotional, sozial, in unserer Arbeitskraft, Profession, oder gar monetär.

Wenn wir dann irgendwann auf unserem Heilungsweg unsere Muster durchsteigen und durchbrechen lernen, beginnen Grenzen zu setzen und unsere, aus dem Traumamuster geborenen einseitigen Beziehungen, in Beziehungen mit gegenseitigem Bezug und einer ausgeglichenen Waage zwischen Geben und Nehmen umwandeln wollen, eskalieren diese Beziehungen oft komplett. Die Maske der eben noch so freundlichen Ausbeuter fällt, wenn sie von uns nicht mehr bekommen, was sie wollen. Gern beginnt nun Schuldumkehr: "Seit Du in Therapie bist, bist Du total schwierig geworden!" Was im Klartext heißt: "Seit Du in Therapie bist, ist es für mich viel schwieriger geworden, Dich auszunutzen und das gefällt mir gar nicht!" Und im schlimmsten Fall geht es soweit, dass der Kontakt abgebrochen wird, wir blockiert und ignoriert werden, was viele von uns auch bereits aus Kindertagen kennen: Das Silent-Treatment - die Bestrafung durch Stille, Schweigen und Ignoranz-, wenn unsere Eltern uns zeigen wollten, dass unser Verhalten nicht erwünscht ist, manchmal gar ohne explizit zu sagen welches. Hier beginnen dann oft die Gedanken zu kreisen: "Was hab ich ihm ihr getan, warum werde ich ignoriert?" Eine sehr machtvolle Strategie, um das Opfer innerlich zu zermürben und an sich selbst zweifeln zu lassen.
Gern kommt es dann auch zu übler Nachrede und allerhand Verdrehungen, denn parasitäre Menschen müssen sich selbst irgendwie ihren Missbrauch an anderen rechtfertigen. So sind wir in ihren Augen ja nun tatsächlich komisch und schwierig. Sie brauchen die Verzerrung um sich selbst ihr missbräuchliches Verhalten nicht eingestehen zu müssen. Oft wird auch gar nicht gesehen, was genommen wurde und wo das Ungleichgewicht hing. Statt dessen muss das, was genommen wurde meist noch nachträglich entwertet werden, der Geber schlecht gemacht werden, um zum Beispiel vor sich selbst Silent-Treatment, Ghosting oder eben auch üble Nachrede zu rechtfertigen.
So offenbart sich hier im Konflikt oft erst das wahre Gesicht, nicht nur des Gegenübers, sondern auch der Beziehungsqualität.
Oft ist es erschreckend zu sehen, wie Menschen mit Menschen umgehen von denen sie nicht mehr profitieren. Nicht selten haben sie ihre Menschenrechte in den Augen ausbeuterischer Menschen verloren. Wer nicht dient, wird verachtet. Der Kern von Objektivierung. Das war auch vorher so, viel nur nie auf, weil wir eben gedient haben und sie von uns profitiert. Es ist oft nicht leicht, sich einzugestehen, dass es vielleicht bereits vorher viele Warnzeichen in dieser Beziehung gab, Hinweise darauf, dass man objektiviert wurde und ausgenutzt für ein Lob, ein Suggerieren von Zugehörigkeit, ein Krümelchen an Aufmerksamkeit bereit war stets alles zu geben, was dem anderen diente. Doch ist es so wichtig, dass zu tun und zu reflektieren, um nicht immer wieder in solche Beziehungen zu geraten und Warnzeichen künftig früh genug zu erkennen.

So kann ein "Nein!" viel in Beziehungen offenbaren. Wenn Dein Gegenüber Deine Grenzen im Geben nicht akzeptiert und statt dessen in Angriff geht, liegt die Vermutung nahe, dass die Beziehung bereits vergiftet ist, einseitig funktioniert und Dein Gegenüber gut weiß, wie er Dich emotional steuern kann.
Echte Freunde und wohlwollende Menschen können Grenzen in dem, was Du geben kannst und möchtest, akzeptieren und trotzdem in Beziehung bleiben. Ob Du nun keine Kinderbetreuung oder Hundebetreuung für einen Urlaub machen willst, keine häusliche Pflege in Vollzeit übernehmen willst, wenn ein Freund krank wird, weil dies Verantwortungen sind, die Du nicht tragen kannst und möchtest, werden echte Freunde das akzeptieren und auch verstehen, dass das Dienstleistungen und keine einfachen Freundschaftsdienste sind. Ausbeuterische Menschen, werden Dir ein schlechtes Gewissen machen, wenn Du Deine Grenzen formulierst und mehr noch: Nicht mehr in Beziehung bleiben können und wollen, wenn sie von Dir nicht (mehr) bekommen, was sie wollen.

Oft nehmen solche Beziehungen ein schockierendes Ende und wir fragen uns: Wie konnten wir so blind sein? Ganz einfach, weil wir darauf konditioniert worden sind, solche "Beziehungen", in denen nur wir uns auf den anderen beziehen, unser Gegenüber sich aber nicht auf auf uns, als normal zu akzeptieren.

Doch wie können wir mit der Eskalation besser umgehen? Indem wir erkennen, dass sie ein Ende mit Schrecken sind, aber besser noch als ein Schrecken ohne Ende.

Ein Beispiel:

Neulich sagte ich eine Hundebetreuung für eine Gassi-Geh-Bekannte ab, nachdem sie mir offenbarte, dass ihre Hündin in der geplanten Zeit läufig werden würde. Mir machte eine läufige Hündin zusammen mit meiner kastrierten Straßenhünin dann doch Sorgen, auch wenn ich ihre Hündin sehr mochte und ihr auch gern geholfen hätte. Auch waren in den letzten Gemeinsamen Gassirunden bereits Verantwortungsverschiebungen von ihr ersichtlich. Mit der Absage wollte ich nicht nur mich und meine Hündin, sondern aauch ihre Hündin vor eventuellen Beißereien schützen, denn ich ahnte, dass wenn etwas geschehen würde, sie alle Schuld bei mir suchen würde. Statt Verständnis für meine Grenzen und auch ein Schützen wollen ihrer Hündin, kam mir der Zorn eines bockigen Kindes entgegen, das seinen Willen nicht bekommt: erst ein schlechtes Gewissen machen, dann Kontaktabbruch, Blockieren, keine Bezahlung von für sie besorgten Hundetrainingsartikeln und vieles mehr. Früher hätte mich das schockiert, heute bestärkt mich das nur darin, dass es gut war, hier nicht zu helfen. Der Konflikt offenbarte eine Beziehungsqualität , die eine Urlaubsbetreuung für einen fremden Hund sogar unmöglich macht, wenn dies eben Freundschafts- oder Nachbarschaftsdienst ist und keine klar versicherte und angebotene Dienstleistung. Was bin ich froh, das abgesagt zu haben! Wie hätte diese Frau wohl reagiert, wenn es tatsächlich eine Beißerei zwischen den Hunden gegeben hätte? Manchmal ist ein Ende mit einem kleinen Schrecken weitaus heilsamer als in weitere Verstrickung mit jemandem zu geraten, der keine Verantwortung übernehmen mag.
Ja, auch wir müssen unsere Maske von "ich helfe Dir egal, wie Du mit mir umgehst" oft ausziehen lernen und es ist hart, wenn wir dann sehen, was von dieser Beziehung dann eigentlich noch übrig bleibt.

Die Wahrheit ist nicht immer leicht zu schauen oder anzunehmen und oft auch nicht heilsam im ersten Moment. Doch brauchen wir sie, um Stück für Stück uns selbst und unsere Muster zu erkennen und zu verabschieden. Vielleicht brauchen wir dafür Menschen, die sie immer wieder mal anfragen. So sehe ich solche Menschen heute gern als "Hüter der Schwelle" die mir auf meinem Weg gesandt werden, um meinen Mut abzuprüfen heute zu meinen Grenzen stehen zu können. In diesem Sinne kann ich sie segnen und muss nicht selbst noch sauer auf sie sein und kann trotzdem klar erkennen, was es hier von mir braucht: Ein Schützen meiner Grenzen!

Von Herzen wünsche ich das auch Dir, den Mut Deine Grenzen zu schützen, auch wenn dafür so manche Beziehung eskalieren mag, die vorher stillschweigen einseitig gepflegt wurde und damit scheinbar funktionierte! So wird sich auch Dein Beziehungsfeld nach und nach verändern und Beziehungen entstehen, in denen echter gegenseitiger Bezug vorherrscht, statt einseitiger Objektivierung. Beziehungen werden Stück für Stück wachsen, in denen Grenzen des Gebens und Nehmens gegenseitig akzeptiert werden und aus einem "Nein" kein zerstörerischer Konflikt mehr entbrennen muss, wenn Du frühzeitig zu Deinen Grenzen stehst. Und man lernt die Beziehungsabbrüche dankbar in Kauf zu nehmen, die sich aus einem beizeiten gesetzten: "Nein, dass möchte ich nicht für Dich machen." ergeben. Offenbaren sie doch so wundervoll, was unser Gegenüber von uns erwartet - bedingungslose Beziehung, bedingungslosen Dienst ohne das wahren eigener Grenzen.

In Liebe und Verbundenheit,

Beatrice

2 weeks ago | [YT] | 102

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Manche Feiertage sind für Menschen mit schweren Familiengeschichten wie ein gesellschaftlicher Finger in der eigenen Bindungswunde. Der Muttertag ist wohl einer der schwierigsten davon und triggert viele Facetten von Bindungswunden und Bindungsverlusten. Während nun überall die Bäume in Blüte sind, der Frühling sein schönstes Gesicht auflegt, Blumensträuße und Muttertagsgeschenke überreicht werden, ist die unterbrochene Bindung zur eignen Mutter besonders schmerzhaft spürbar, egal aus welchem Grund sie unterbrochen wurde.
Dieser Text möchte heute Menschen ein kleiner Blumenstrauß sein, die den Kontakt zu ihrer Mutter bewusst unterbrochen haben, da sie sich vor ihr schützen mussten. Ein Blumenstrauß für Überlebende ihrer eignen Mutter, für die dieser Tag oft besonders schwer ist. Leider ist dies ein gesellschaftliches Schattenthema gerade am Muttertag, an dem so getan wird, als ob alle Mütter ihre Kinder lieben und Kinder ihre Mütter ehren müssen, egal wie sie mit ihnen umgegangen sind. So bleiben die allein in ihrem Schmerz, die keine guten Mütter und damit nie eine echte Chance auf eine Kindheit und ein gutes Leben hatten. Und das in einer Gesellschaft, die sich für so weit entwickelt hält.

Die Geschichten hinter dem Verlust der Beziehungen zur den Müttern sind oft diffizil, voller Schmerz, der gesellschaftlich nicht gewürdigt, sondern verbannt wird. "Da muss ja was nicht mit ihm/ihr stimmen", denken sich viele Menschen, wenn sie hören, dass jemand keinen Kontakt mehr zur eigenen Mutter hat. Doch die Wahrheit ist, dass nicht jede Mutter ihr Kind lieben kann! Nicht jede Mutter ist wirklich eine Mama wie in der Muttertagswerbung!
Oft sind es die selbst schwer missbrauchten und traumatisierten Mütter, die ihre Kinder regelrecht bekämpfen, sie für alles verantwortlich machen, sie schwer vernachlässigen, oder ihnen gar die gleichen Dinge antun, die ihnen angetan wurden, die keinen Körperkontakt mit ihnen aushalten und vieles mehr. Mütter die von ihren eigenen Eltern und den Vätern ihrer Kinder verraten oder missbraucht und verlassen wurden, legen ihren inneren und äußeren Stress nicht selten auf ihre Kinder. Und so gibt es einfach Menschen, die irgendwann einfach nur sagen können: "Gott sei Dank, ich habe sie überlebt!" und im Erwachsenenalter dann den Kontaktabbruch wählen, um sich selbst zu schützen. Die nach Jahren der Therapie erkannt haben, wie verdreht die Beziehung zur eigenen Mutter war und ist und sie stets die Mutter ihrer Mutter sein müssen und sich daran auch nichts ändern wird, wenn nicht eines Tages die Mutter Verantwortung für sich selbst und ihre Beziehung zum Kind übernimmt und mal selbst den Gang zum Therapeuten wählt.
Und egal wie sehr man weiß, dass es richtig ist zu gehen, weil sonst der emotionale Missbrauch und das Drama niemals endet, egal wie sehr einem der eigene Therapeut zu der Entscheidung gratuliert:

Es bleibt die unvollendete Bindung zu Mutter, eine Geschichte voller Schmerz, die nie ein Happy-End finden durfte und in unserem Kopf und Körper nachhallt.
Ein schwieriges Gefühlsgemisch breitet sich im Inneren aus: Sehnsucht, Wut und Einsamkeit, Ohnmacht, aber auch Scham und Schuld unter all den Blumensträußen und Muttertags-Kaffees, mit denen man ja ausreichend an diesem Tag konfrontiert wird. Die ganze Welt reibt es Opfern familiärer Gewalt regelrecht unter die Nase: Bei Dir stimmt was nicht, Du gehörst nicht zu unserer heilen Welt!

Doch es stimmt alles mit Menschen, die sich irgendwann für Selbstschutz entscheiden und trotzdem schwer daran zu tragen haben, dass sie eben nie eine echte Mutter hatten, sondern nur eine Frau, die sie geboren hat und von deren Launen und oft übelsten Machenschaften sie Jahrelang abhängig waren! Sehr lange versuchen auch diese Kinder traumatisierter und psychisch kranker Mütter oft den Kontakt zur Mutter zu halten, gerade weil es einen solchen gesellschaftlichen Druck gibt, der unausgesprochen sagt, dass sich Kontaktabbruch zur eigenen Mutter nicht schickt, dass man sowas als Kind nicht darf. Gerade in der religiösen und spirituellen Szene wir das Gebot "Du sollst Mutter und Vater ehren" oft dazu gebraucht elterliche Gewalt zu bagatellisieren und auch erwachsene Kinder noch in Täterbindungen zu den eignen Eltern zu halten. Doch da steht nur etwas von ehren und nicht von Kaffeetrinken und sich selbst missachten und misshandeln lassen! Da ist ein riesen Unterschied!
Ja, man kann auch gewaltvolle und psychisch schwer kranke Mütter ehren. Ich kann das Schicksal meiner Mutter ehren und ihren schweren Weg, was nicht automatisch heißen muss, dass ich Kontakt mit ihr halten muss, während sie sich immer noch nicht einmal fragen kann, wie es ihrem Kind mit ihr geht und statt dessen ihr Kind als ihr Objekt sieht, dass sie zufrieden zu stellen hat. Ich kann mir erklären, je mehr ich über Traumafolgen verstehe, warum meine Mutter mir bestimmte Sachen antat, aber das macht diese nicht ungeschehen. Eine Erklärung ist schlichtweg keine Entschuldigung und heilt auch nichts an Gewalterfahrungen!

Falls es Dir also so geht und Du hin und hergerissen bist, zwischen dem kognitiven Verständnis, dass es besser ist, keinen Kontakt zu einer Frau zu haben, der Deine Gefühle und Bedürfnisse egal sind und Du trotzdem Sehnsucht fühlst nach Deiner Mutter. Dann wisse, dass frühkindliche Bindung stark ist und unerfüllte Bedürfnisse noch stärker binden. Oft vermissen wir nicht sie, sondern die Mutter, die wir nie hatten, oder die, die sie an guten Tagen, oder auch in Gesellschaft um den guten Schein zu wahren, mal ab und an war. Möchte ich Dir Teilen, was mir an diesem Tag stets sehr hilft, um mein inneres Kind zu befrieden, dass Sehnsucht fühlt, aber auch Schuld und dass ich heute als Erwachsener vor meiner Mutter schützen muss und auch kann:

Ich hole meinen inneren Kindanteil ab, der sagt: "Aber es ist doch unsere Mama, wir müssen sie doch lieb haben!" Und ich sage "Ja natürlich, es ist Deine Mutter, aber sie war nie eine Mama für Dich! Du darfst sie lieb haben, aber aus der Ferne! Wir zünden ihr eine Kerze an, wir stellen ihr ein Blümchen auf und wir beten für sie und ihre Heilung! Und dann, den Rest des Tages bin ich Deine Mama und wir machen etwas schönes, was Dir gut tut!" Oft fließen Tränen über all das, was nie da war und so schmerzlich vermisst wird und ich versuche es so gut es geht für mich selbst nachzuholen.
Jedes Jahr wird es leichter, auch wenn es immer noch schwer ist.
Was mir geholfen hat war auch, den Tag einfach umzutaufen, um eine andere Erwartungshaltung an diesen Tag knüpfen zu können.
Für mich ist es heute ein Tag der Würdigung der unvollendeten Beziehungen und der Würdigung meines Überlebens. Auch sie haben mich einiges gelehrt und gehören zu meinem Leben dazu. Es ist schlimm, dass wir dafür gar keinen Tag haben. Denn würden wir einmal ehrlich auf all den Schmerz schauen, der mit ihnen zusammenhängt, würden wir uns verändern und einander anders begegnen können, denn jeder trägt sie in sich: Die Trauer über unvollendete Lieben!
Und wisse stets, es darf beides da sein: Sehnsucht und Liebe trotzdem auch gesunde Abgrenzungswut und ein klares No-Contact!


Von Herzen wünsche ich allen viel Kraft, die ihren Weg in und durch ihr Leben mit einer Mutter, aber ohne Mama gehen müssen, egal wie alt sie sind! Es ist nicht einfach keine Kindheit gehabt zu haben! Und wenn es niemand da draußen sehen mag, wie es Dir heute geht, ich sehe und fühle Dich! Du bist nicht falsch, Du hast etwas sehr furchtbares überlebt!

In Liebe und Verbundenheit,

Beatrice

3 weeks ago | [YT] | 121

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Ab Freitag den 08.05. startet mein diesjähriger Kurs zur traumaintegrativen und urschamanischen Meditation. Für mehr Sicherheit und Gelassenheit im eigenen Körper und Er-Leben:

Bald startet wieder mein 12 Wochen-Onlinekurs für nervensystemregulierende, körperorientierte und urschamanische Meditation (traumainformiert) für Menschen mit Bindungs- und Entwicklungstrauma!

Ab dem 08.05.2026 kannst Du gern mit dabei sein, wenn Du mehr Sicherheit, Geborgenheit und echte Entspannung in Deinem Körper und Deinem täglichen Erleben errichten möchtest und tiefer in Deine Innenwelt eintauchen magst, ohne Deinen Körper dafür verlassen zu müssen.


Mein Kurs ist speziell entwickelt für Menschen mit schwierigen Kindheiten, die zwar früh lernen mussten zu funktionieren und zu überleben, aber nie lernen konnten sich wirklich zu entspannen.




Wenn wir in unserer Kindheit nicht erfahren durften, wie sich Sicherheit und Geborgenheit anfühlt, konnten wir oft nicht lernen, was es wirklich heißt uns zu entspannen, sondern nur uns und unsere Bedürfnisse stumm zu schalten. Wir lernen vielleicht ruhig zu sein, aber nicht lebendig entspannt. Unser Körper wird zum Ort der Unsicherheit, den wir gerne vermeiden und tausende von oft sehr toxischen Angeboten auf dem spirituellen Markt nutzen genau das aus: Wir lernen Methoden mit denen wir angeblich "mit unserem Geist unseren Körper verlassen können", dabei haben viele von uns das bereits in ihrer Kindheit als Überlebensmechanismus anwenden gelernt: Dissoziation in eine reich bebilderte Parallelwelt, um der Realität zu entfliehen.




Mein Kurs möchte Dich abholen in eine echte, geerdete und gesunde Spiritualität, die Deinen Körper mit einbezieht und Dir helfen möchte, ihn wieder wirklich zu bewohnen und Dein Nervensystem und die Traumaspuren darin zu verstehen und Stück für Stück aufzulösen. Der Kurs ist nur dann das Richtige für Dich, wenn Du wirklich in Deinem Körper und Deinem Leben ankommen willst und genug hast vom toxischen „Folge nur der Freude-Manifestations-Glitzer-Wahnsinn“ und statt dessen echte Spiritualität mit Gewissen, Empathie und vor allem Menschlichkeit, Erdung und Verkörperung entwickeln willst!



Kursinhalte und Aufbau:

In den ersten 4 Wochen lernen wir viel über das Nervensystem und wie wir uns von dysregulierten Zuständen selbst wieder regulieren können. Wir spüren unseren wahren Bedürfnissen nach und lernen sie von Traumakompensationen zu unterscheiden, die uns auf Dauer nicht gut tun. Übungen aus Körperpsychotherapie, Atemübungen, Selbstregulations- und somatische Mikro-Übungen wollen uns in dieser Zeit helfen unseren Körper zu erden und Entspannung Stück für Stück wieder zu finden.

Dann folgen 2 Wochen in denen wir uns für die hellen Sinne und unsere Intuition öffnen wollen. Hier kannst Du üben, Deinen Wahrnehmungen und Empfindungen wieder vertrauen zulernen (vor allem nach narzisstischem und spirituellem Missbrauch wichtig) und gleichzeitig auch Deine ganz körperlichen Sinne schärfen und Dich mit den Naturkräften des Jahrestages (Zeit von Ostara bis Mabon) verbinden lernen. Auch üben wir hier erste kleine Schritte ins Visualisieren und Nach-Innen-Reisens.

In den folgenden Wochen wollen wir dann in unserem Inneren einen sicheren und geborgenen Ort errichten, den wir in unserer Kindheit vielleicht nie hatten. Oft suchen wir ihn heute noch vergeblich im Außen, ohne jemals fündig zu werden.
Mit dem schamanischen Instrument der Seelengarten-Reise wollen wir Schritt urschamanisch reisen lernen und diesen Ort für und nach und nach aufbauen. In innerer Anteilarbeit wollen wir unser Unterbewusstsein von Traumafolgen wie Selbstabwertung, Selbstsabotage und anderen Blockaden und Täterintrojekten befreien und unsere innere Landschaft zu einem blühenden Garten werden lassen. Voller Lebendigkeit, Geborgenheit, Sicherheit , sicherer Versorgung und vor allem: der Freiheit wir selbst zu sein!




Kursformat – Dauer und Daten

Online-Kurs mit 12 Wochenlektionen unterteilt in kürzere Videos zur besseren Übersicht mit theoretischen und praktischen Inhalten.

Der Kurs entsteht in der Zeit ab dem 08.05. Wir gehen also miteinander durch den Kurs und den Jahrestag. Du bekommst dann wöchentlich die Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt und kannst ein Jahr damit ganz in Deinem Tempo arbeiten.

Ein späterer Kurseinstieg ist auch möglich. Es gibt keine Fristen, Lives oder andere stressige Termine. Du kannst Dich also ganz auf Dich und Deinen Heilungs- und Seelenweg konzentrieren.



In der Zeit der 12 Wochen ab dem offiziellen Kursstart am 08.05. kannst Du jederzeit Deine Fragen per Mail stellen. Es gibt zwar keine Lives aber regelmäßige Frage- und Antwort-Videos in denen Fragen der Kursteilnehmer beantwortet werden. Auch diese Videos bekommst Du als Aufzeichnung für ein Jahr zur Verfügung gestellt.




Für wen ist der Kurs geeignet?

Für Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich in sich sicher und geborgen zu fühlen, oder zu entspannen. Sowie für Menschen mit schwierigen Kindheiten und Bindungs- und Entwicklungstrauma. Für Menschen, die spirituell interessiert sind und nicht in toxische Spiritualität abrutschen möchten, oder sich aus dieser befreien wollen.
Auch Kollegen aus dem spirituellen Bereich, die sich traumapsychologisch, neurobiologisch und körperpsychotherapeutisch weiter bilden wollen und diese Ebenen mit in ihre spirituelle Arbeit einbeziehen wollen sind willkommen.
Ebenso sind Kollegen der Psychotherapie die Methoden wie Egostate oder Somatic Experience in ihrer Urform, dem Urschamanismus einmal kennen lernen wollen herzlich willkommen!



Der Kurs bietet keinen Ersatz für eine ärztliche oder therapeutische Begleitung. Kann aber eine sinnvolle Unterstützung in therapeutischen Prozessen sein. Frage dazu bitte Deinen behandelnden Therapeuten, ob der Kurs Dir in deinem gegenwärtigen Prozess für Dich hilfreich sein kann.



Kosten des Kurses:

Normaltarif: 330 Euro

Ermäßigter Tarif: 240 Euro
Preise inklusive 19% Umsatzsteuer



Anmeldung und weitere Infos unter:

Per Mail unter beatrice@neuewegezumglueck.de
Oder per SMS oder WhatsApp unter 017681176140




Falls Dich der Kurs ruft, freue ich mich, Dich ein Stück Deines Lebens- Lern- und Heilungsweges begleiten zu dürfen!



Beatrice

4 weeks ago | [YT] | 34

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Wieder einmal steht Beltane vor der Tür. Das Fest der chymischen Hochzeit, dass uns einladen möchte eine neue Saat zu setzen, männlich und weiblich, Vater Himmel und Mutter Erde, Animus und Anima, Moral und Trieb, Hell und Dunkel und die Gegensätze an sich, in uns zu vereinen, um so etwas neues zu erschaffen und in die Welt zu bringen.
Dazu braucht es Innenschau und heilige Momente der Stille. Ein dem Leben zuhören und aufmerksam nach innen spüren, was in uns wieder vereint werden will. Oft geht es um Aspekte der gesunden Grenzen und Abgrenzung (männliches Prinzip) und Aspekte der Öffnung und Verbindung (weibliches Prinzip), die für uns oft schwer vereinbar sind.

Auch wenn die Feste zu Beltane nun bereits rufen und uns einladen zu Tanz in den Mai und vielem mehr, lohnt es sich in den Tagen um Beltane herum, diese Innenschau einmal zu betreiben und aufmerksam zu prüfen, welche Saat man in diesen Tagen ausbringt. Denn zu Lugnasadh, spätestens zu Mabon werden wir die Ernte dieser Tage einfahren und die Themen dieser Tage ziehen sich oft durch den ganzen Sommer. So ist es hilfreich hier zu prüfen was wir säen!

So sollten wir weise säen in dieser Zeit und gut prüfen in was wir derzeit unsere Energie investieren und ob es sich tatsächlich lohnt dies weiter zu betreiben. Auch der Boden muss stimmen, nicht nur die Aussaat und auch der Zeitpunkt!
Gab es vielleicht Zeichen in der letzten Zeit, dass irgendetwas nicht mehr stimmt, obwohl wir schon viel Energie in eine Sache, eine Beziehung oder eine Idee investiert haben? Beltane fordert gern eine Kurskorrektur!

Oft sitzt der Pan in dieser Zeit im Gebüsch des Lebens und bereitet uns die ein oder andere Versuchung, die unser Bauchgefühl doch zu enttarnen weiß, wenn wir ihm Beachtung schenken. Doch meist sind wir gut darin dieses zu ignorieren, oder uns sehr sinnvolle Bedenken selbst auszureden.
Meist zeigt es sich in den Wochen und Tagen vor Beltane, wo wir neu prüfen sollten. So kann es sein, dass sich dieser Tage Dynamiken verändern und wir, obwohl wir viel Freundlichkeit in bestimmte Beziehungen gesät haben, Entwertung und Unfreundlichkeit zurück bekommen.
So ist es gern in Arbeits- aber auch in Privatbeziehungen so, dass uns dieser Tage Freundschaft vorgegaukelt wird, um Freundschaftsdienste von uns zu bekommen, aber eben einseitig. So müssen wir prüfen, ob ein Arbeitgeber, der davon spricht, dass "hier alle eine Familie sind" uns denn tatsächlich wie Familie behandelt, oder eher von uns eine Familienloyalität einfordern will. Kocht er uns tatsächlich eine Suppe, wenn wir mal krank sind, oder fordert er von uns nur Überstunden, wenn er krank ist?
Mir ging es sehr oft so in Arbeitsverhältnissen, dass ich durch solche Sprüche wundervoll in Überverantwortung hineingezogen wurde und weit über meine Grenzen gab und arbeitete. Oft begann das im Frühjahr und endete böse im Spätsommer oder Herbst.
Es können auch einseitig profitierende falsche Freunde sein, die gern so tun, als sein sie unsere Freunde, wenn sie uns brauchen, aber wenn wir sie brauchen nichts mehr von Freundschaft wissen wollen und bei "Geschäft ist Geschäft" bleiben wollen. Nicht aber, wenn sie unsere Profession zum Freundschaftspreis oder gar als Freundschaftsleistung in Anspruch nehmen wollen.

Die Einbahnstraßen zeigen sich dieser Tage vielleicht nicht extrem offenkundig, vielleicht nur subtil, aber wahrscheinlich nicht zufällig. Vielleicht ist es der Pan der uns fragt, ob wir weiter in solche Beziehungen investieren wollen und damit einen neuen Jahrestag in solchen Beziehungsdynamiken und unseren alten Mustern besiegeln wollen.

Es ist oft nicht leicht, sich einzugestehen, wo wir zwar die richtige Saat haben, aber einfach den falschen Boden wählen. Weil wir gelernt haben in Menschen zu investieren, die nichts in uns investieren, wenn wir bei Eltern aufgewachsen sind, für die wichtig war, wie es ihnen mit uns geht, aber nicht wie es uns mit ihnen geht.
Sich aus solchen Dynamiken freizuboxen ist oft nicht leicht, denn leider ist mit dem Spott und Ärger derer zu rechnen, die von Deiner Freundlichkeit und Deinen fehlenden Grenzen profitieren, wenn Du diese einstellst, weil Du die Einseitigkeit begriffen hast. Dann bist Du "plötzlich komisch, kompliziert oder bildest Dir etwas ein". So fordert Beltane uns auch auf für uns einzustehen und eben nicht nur aus dem weiblich gebenden Pol, sondern auch aus dem männlich grenzschützenden Pol zu leben.

Vielleicht magst Du Dir dieser Tage die Frage stellen, welche Samen du dieses Jahr aussähen magst? Ob Du Einseitigkeiten wirklich weiter füttern möchtest, oder lieber gehst und Dir Felder suchst, die Deine Saat vielleicht unterstützen und aufblühen statt verdorren und verhungern lassen.
Vielleicht magst Du Dich auch fragen, ob Du selbst für irgendeine fremde Saat die Einbahnstraße bist? Schätzt Du wirklich wert, was Du von anderen bekommst, oder saugst Du andere aus, die Dir in Freundlichkeit geben und gibst selbst lieber Menschen, die Dir nichts zurück geben. Auch das ist leider eine häufige Aussaat mit Bindungstrauma. Denn wir haben gelernt uns auf die Menschen zu fokussieren, die uns verunsichern, oder ambivalent begegnen und die, die stetig und sicher für uns da sind gar nicht wirklich wahrzunehmen. Auch hier, kann neu gesät werden und Du kannst immer noch ein Feld werden indem die Samen derer aufgehen, die in Freundlichkeit und stiller Beständigkeit ohne schillernde Aufdringlichkeit an Deiner Seite gehen. Vielleicht ist Beltane ein guter Tag, diese Menschen einmal gebührend wertzuschätzen und sie einzuladen auf einen Tanz in den Mai!

Ein gesegnetes Beltane wünsche ich Euch von Herzen!

Mehr Impulse zu Beltane findet ihr in meinen Videos in der Playlist zum Jahreskreis.

In Liebe und Verbundenheit,

Beatrice

1 month ago | [YT] | 88

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Bald startet wieder mein 12 Wochen-Onlinekurs für nervensystemregulierende, körperorientierte und urschamanische Meditation (traumainformiert) für Menschen mit Bindungs- und Entwicklungstrauma!

Ab dem 08.05.2026 kannst Du gern mit dabei sein, wenn Du mehr Sicherheit, Geborgenheit und echte Entspannung in Deinem Körper und Deinem täglichen Erleben errichten möchtest und tiefer in Deine Innenwelt eintauchen magst, ohne Deinen Körper dafür verlassen zu müssen.
Mein Kurs ist speziell entwickelt für Menschen mit schwierigen Kindheiten, die zwar früh lernen mussten zu funktionieren und zu überleben, aber nie lernen konnten sich wirklich zu entspannen.


Wenn wir in unserer Kindheit nicht erfahren durften, wie sich Sicherheit und Geborgenheit anfühlt, konnten wir oft nicht lernen, was es wirklich heißt uns zu entspannen, sondern nur uns und unsere Bedürfnisse stumm zu schalten. Wir lernen vielleicht ruhig zu sein, aber nicht lebendig entspannt. Unser Körper wird zum Ort der Unsicherheit, den wir gerne vermeiden und tausende von oft sehr toxischen Angeboten auf dem spirituellen Markt nutzen genau das aus: Wir lernen Methoden mit denen wir angeblich "mit unserem Geist unseren Körper verlassen können", dabei haben viele von uns das bereits in ihrer Kindheit als Überlebensmechanismus anwenden gelernt: Dissoziation in eine reich bebilderte Parallelwelt, um der Realität zu entfliehen.


Mein Kurs möchte Dich abholen in eine echte, geerdete und gesunde Spiritualität, die Deinen Körper mit einbezieht und Dir helfen möchte, ihn wieder wirklich zu bewohnen und Dein Nervensystem und die Traumaspuren darin zu verstehen und Stück für Stück aufzulösen. Der Kurs ist nur dann das Richtige für Dich, wenn Du wirklich in Deinem Körper und Deinem Leben ankommen willst und genug hast vom toxischen „Folge nur der Freude-Manifestations-Glitzer-Wahnsinn“ und statt dessen echte Spiritualität mit Gewissen, Empathie und vor allem Menschlichkeit, Erdung und Verkörperung entwickeln willst!

Kursinhalte und Aufbau:

In den ersten 4 Wochen lernen wir viel über das Nervensystem und wie wir uns von dysregulierten Zuständen selbst wieder regulieren können. Wir spüren unseren wahren Bedürfnissen nach und lernen sie von Traumakompensationen zu unterscheiden, die uns auf Dauer nicht gut tun. Übungen aus Körperpsychotherapie, Atemübungen, Selbstregulations- und somatische Mikro-Übungen wollen uns in dieser Zeit helfen unseren Körper zu erden und Entspannung Stück für Stück wieder zu finden.

Dann folgen 2 Wochen in denen wir uns für die hellen Sinne und unsere Intuition öffnen wollen. Hier kannst Du üben, Deinen Wahrnehmungen und Empfindungen wieder vertrauen zulernen (vor allem nach narzisstischem und spirituellem Missbrauch wichtig) und gleichzeitig auch Deine ganz körperlichen Sinne schärfen und Dich mit den Naturkräften des Jahrestages (Zeit von Ostara bis Mabon) verbinden lernen. Auch üben wir hier erste kleine Schritte ins Visualisieren und Nach-Innen-Reisens.

In den folgenden Wochen wollen wir dann in unserem Inneren einen sicheren und geborgenen Ort errichten, den wir in unserer Kindheit vielleicht nie hatten. Oft suchen wir ihn heute noch vergeblich im Außen, ohne jemals fündig zu werden.
Mit dem schamanischen Instrument der Seelengarten-Reise wollen wir Schritt urschamanisch reisen lernen und diesen Ort für und nach und nach aufbauen. In innerer Anteilarbeit wollen wir unser Unterbewusstsein von Traumafolgen wie Selbstabwertung, Selbstsabotage und anderen Blockaden und Täterintrojekten befreien und unsere innere Landschaft zu einem blühenden Garten werden lassen. Voller Lebendigkeit, Geborgenheit, Sicherheit , sicherer Versorgung und vor allem: der Freiheit wir selbst zu sein!


Kursformat – Dauer und Daten

Online-Kurs mit 12 Wochenlektionen unterteilt in kürzere Videos zur besseren Übersicht mit theoretischen und praktischen Inhalten.

Der Kurs entsteht in der Zeit ab dem 08.05. Wir gehen also miteinander durch den Kurs und den Jahrestag. Du bekommst dann wöchentlich die Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt und kannst ein Jahr damit ganz in Deinem Tempo arbeiten.

Ein späterer Kurseinstieg ist auch möglich. Es gibt keine Fristen, Lives oder andere stressige Termine. Du kannst Dich also ganz auf Dich und Deinen Heilungs- und Seelenweg konzentrieren.

In der Zeit der 12 Wochen ab dem offiziellen Kursstart am 08.05. kannst Du jederzeit Deine Fragen per Mail stellen. Es gibt zwar keine Lives aber regelmäßige Frage- und Antwort-Videos in denen Fragen der Kursteilnehmer beantwortet werden. Auch diese Videos bekommst Du als Aufzeichnung für ein Jahr zur Verfügung gestellt.


Für wen ist der Kurs geeignet?

Für Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich in sich sicher und geborgen zu fühlen, oder zu entspannen. Sowie für Menschen mit schwierigen Kindheiten und Bindungs- und Entwicklungstrauma. Für Menschen, die spirituell interessiert sind und nicht in toxische Spiritualität abrutschen möchten, oder sich aus dieser befreien wollen.
Auch Kollegen aus dem spirituellen Bereich, die sich traumapsychologisch, neurobiologisch und körperpsychotherapeutisch weiter bilden wollen und diese Ebenen mit in ihre spirituelle Arbeit einbeziehen wollen sind willkommen.
Ebenso sind Kollegen der Psychotherapie die Methoden wie Egostate oder Somatic Experience in ihrer Urform, dem Urschamanismus einmal kennen lernen wollen herzlich willkommen!

Der Kurs bietet keinen Ersatz für eine ärztliche oder therapeutische Begleitung. Kann aber eine sinnvolle Unterstützung in therapeutischen Prozessen sein. Frage dazu bitte Deinen behandelnden Therapeuten, ob der Kurs Dir in deinem gegenwärtigen Prozess für Dich hilfreich sein kann.

Kosten des Kurses:

Normaltarif: 330 Euro

Ermäßigter Tarif: 240 Euro

Anmeldung und weitere Infos unter:

Per Mail unter beatrice@neuewegezumglueck.de
Oder per SMS oder WhatsApp unter 017681176140


Falls Dich der Kurs ruft, freue ich mich, Dich ein Stück Deines Lebens- Lern- und Heilungsweges begleiten zu dürfen!

Beatrice

1 month ago | [YT] | 23

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Ostern & die Auferstehung unserer gekreuzigten Anteile, deren Opferung uns einst das Überleben des Körpers ermöglichte - und die Kreuzigung derer, die heute Überleben der Seele verhindern

Ostern ist auch für mich als Schamanin jedes Jahr ein besonderes Fest und definitiv Teil des Jahreskreises und meiner ganz persönlichen Liturgie, ohne kirchliches, aber auch ohne spirituelles Dogma! Auch wenn viele "Kollegen" dieses Fest lieber nutzen, um zu Kämpfen gegen das Christentum aufzurufen, ist es für mich ein Fest voller Mystik und Erinnerung an einen offenbar uralten Kampf von fühlenden Menschenherzen gegen eine verrückt gewordene unmenschliche Gesellschaft. Ostern kann uns helfen, unsere ganz eigenen gekreuzigten Anteile vom Kreuz von Familie und Gesellschaft zu berge, in die Grabhöhle zu bringen um dort die Wunden zu heilen und zu pflegen, deren Tod zu betrauern und sie schließlich, nach Tagen der Trauer und Würdigung, wieder auferstehen zu lassen.

Jedes Jahr sehe ich andere Anteile an diesem Kreuz, wenn ich meinen Geist auf die Reise gehen lasse mit der Frage, was mir Ostern in diesem Jahreskreis zeigen möchte:
Und auch Ostara gehört für mich in diese Liturgie meines Herzens, auch wenn "gute Christen", die Nächstenliebe predigen und Ausgrenzung leben, mich damit stets dämonisieren wollen, da ich damit ja "gotteslästerliche Heidin" bin. Doch geht Ostara Ostern stets voraus und ist für mich stets eine gute Vorbereitung für Ostern selbst und Ostern auch kein Äquivalent zu Ostara! Denn Ostara trägt die Frage „Was will in diesem Jahreskreis durch mich gesät, genährt und geerntet werden?“. Sie bestellt in mir das Feld für Ostern und seine Frage "Und was muss ich dafür opfern oder erlösen?" erst. Ostara gibt mir die Tiefe und Zeit zur ehrlichen Innenschau. Seine Frage reift behutsam in meinem Inneren und wenn ich dem Leben in der Zwischenzeit aufmerksam zuhöre, bekomme ich erste Hinweise, was Gott durch mich in diesem Jahr wachsen lassen möchte. Um Ostern herum kann ich hinschauen und erspüren, was ich, um das meinen diesjährigen Lebensauftrag erfüllen zu können, von mir selbst gekreuzigt werden muss, aber auch vom Kreuz befreit werden.

Was paradox klingen mag, ist einfache uralte Hermetik, die die scheinbaren Gegensätze vereint, wie auch alte Einweihungsschulen der Adepten, aber auch ein traumapsychologischer Blick in diese innere und äußere Dynamik gewährt uns Aufschluss:
Als Kinder opfern wir oft Anteile unserer selbst, um dazuzugehören, die Gunst unserer Eltern, Sippe, Lehrer, Freunde etc. nicht zu verlieren. Wir passten uns an, leider oft an kranke Systeme, und opferten unsere Selbstbestimmung dafür. Es war notwendig, dies zu tun, denn wir und vor allem unsere Körper mussten überleben, waren allein nicht überlebensfähig. So opferten wir einst einen Teil unserer Seele, damit unser Körper überlebt und nicht allein ist.
Wenn wir erwachsen werden, ist unser Körper jedoch zunehmend allein überlebensfähig, aber wir verleugnen den Anteil unserer Selbstbestimmung, Würde und Autonomie oft immer noch, denn nun sind es oft gesellschaftliche Dogmen, die uns sagen, was wir denken, fühlen, befürworten oder bekämpfen sollen. Die Angst allein zu sein sitzt immer noch in unseren Zellen. Doch die Opferung der Seele zugunsten kranker gesellschaftlicher Dogmen schmerzt immer mehr mit zunehmendem Alter. Die Seelenkraft will befreit werden.
Christus ist für mich ein mutiger Mann, der selbst einen Kampf gegen menschenfeindliche, patriarchal-dogmatische Systeme führte. Er war nicht bereit, seine Seele zu opfern, damit sein Körper überlebt. Lieber opferte er seinen Körper, nicht aber seinen klaren Geist! So kann mir seine Geschichte Sinnbild sein, Erinnerung und Kraftspender und mir Mut geben, es ihm gleich zu tun.

So sah ich einst vor vielen Jahren mein inneres Kind am Kreuz meiner Familie, das es galt, vom Kreuz zu nehmen. „Ich bin nicht länger euer Sündenbock oder euer Opferlamm!“ sagte ich zu mir selbst und nahm mein Kind vom Kreuz und betrauerte eine nie möglich gewesene Kindheit. Dann ließ ich es auferstehen und bot ihm neue Räume einer Kindheit: eine sichere Basis in mir, von der aus es expandieren, explorieren und vor allem nachlernen, nachreifen kann und vor allem Möglichkeiten in und mit mir zu existieren, ohne sich ständig an meine sehr kranke Familie überanzupassen und Räume der Heilung und Rekonvaleszenz.
Doch damit meine inneren Anteile der Selbstbestimmung und gesunder Seelenkräfte auferstehen können, musste und muss ich oft andere Anteile, die vor allem oft Traumakompensationsstrategien sind, opfern und selbst ans Kreuz schlagen: So musste mein traumabedingtes Bedürfnis, von allen gemocht zu werden, im gleichen Atemzug gehen, wie meine Würde wieder auferstehen wollte. Je mehr meine innere Wahrheit sich regte, umso mehr musste meine Überanpassung gehen. Je mehr meine Konfliktfähigkeit wuchs, umso mehr musste mein Harmoniebedürfnis weichen. Je mehr mein Urvertrauen wachsen, reifen und auferstehen wollte, umso mehr wurde mein Kontrollbedürfnis stets von Gott ans Kreuz gefordert!
Nach und nach kamen so immer mehr innere Anteile ins Lot und fanden zurück auf den rechten Platz. Aber auch immer mehr äußere Ordnung veränderte sich: Heute lebe ich nicht mehr zusammen mit Menschen, die ihre oder meine Seelenkraft ans Kreuz schlagen wollen, wie vor Jahren noch. Der Weg der inneren Heilung war auch der einer äußeren. Beides bedingte sich gegenseitig.

So ist für mich eine innere Reise zu meinem persönlichen Golgatha, dem inneren Grabhügel, zu Ostern Pflicht geworden und ich finde stets neue Antworten auf meinen Reifungs-, Befreiungs- und Heilungsweg, hier vor allem in der Verbindung von urschamanischer und urchristlicher Symbolik.

So heilt jedes Jahr zu Ostern viel in mir und ich verlasse immer mehr die christlichen wie die spirituellen Dogmen und finde immer mehr das wieder, was wohl auch Christus einst im Herzen trug: Gott und eine lebendige Verbindung mit dem Leben und den Naturgesetzen tief in mir, ganz ohne Guru, ganz ohne Pfaffen oder Pharisäer!

Vielleicht inspiriert Dich der Artikel zu Deiner ganz eigenen Reise zurück zu Dir und dazu, spirituelle wie auch christliche Dogmen zu überwinden und Dir selbst, dem Leben und anderen Lebewesen ohne diese „einzig wahren Wahrheiten“ zu begegnen.
Es würde mich freuen!

In Liebe und Verbundenheit,

Beatrice

1 month ago | [YT] | 105